Presse

OpernGala - Öffentliche Generalprobe 20.10.2018, Konzerte am 21.10.2018 Waiblingen / 27.10.2018 Ludwigsburg

Presse Korntal
Waiblinger Kreiszeitung 23.10.2018
Ludwigsburger Kreiszeitung 30.10.2018


F. Mendelssohn Bartholdy, Paulus  - Konzerte  22.10.2017 Waiblingen / 28.10.2017 Ludwigsburg

Waiblinger Kreiszeitung 24.10.2017
Ludwigsburger Kreiszeitung 30.10.2017


Mendelssohn  Dvorak -  Reger - Martin
Romantisches Konzert mit Chor, Orgel, Harfe, Flöte am 23.10.2016, Michaelskirche Waiblingen

Waiblinger Kreiszeitung 26.10.2016



W. A. Mozart - Violinkonzert D-Dur KV 218
J. N. Hummel - Messe Es-Dur Op. 80
Konzert am 25.10.2015, Bürgerzentrum Waiblingen

Waiblinger Kreiszeitung 04.11.2015


 

Felix Mendelssohn Bartholdy, Konzert am 19.10.2014 in der
Waiblinger Michaelskirche

Der 95. Psalm, Lobgesang, Violinkonzert e-moll

Waiblinger Kreiszeitung 27. Okt 2014

wir ber uns-5

 




 Giuseppe Verdi - Messa da Requiem

 

Waiblinger Kreiszeitung_15. Okt. 2013
Mannheimer Morgen 21. Okt. 2013 
Bietigheimer Zeitung 22. Okt. 2013


Lieder zum Advent, Nikolauskirche Waiblingen

 

Waiblinger Kreiszeitung 18.12.2012 


Mozart-Konzert Krönungsmesse


Ludwigsburger Kreiszeitung 24.10.2012

Waiblinger Kreiszeitung 25.10.2012

 


 SommerSerenade 2012

Staufer Kurier 09.08.2012

  


Neue Vorsitzende gewählt

Waiblinger Kreiszeitung 23.03.2012


Gounod - Cäcilienmesse

Waiblinger Kreiszeitung 26.10.2011

 


 

Waiblinger Kreiszeitung vom Freitag, 27. Mai 2011:

Gekonnte Verbindung von Wort und Ton

Philharmonischer Chor lud unterm Motto KlangArt zu seinem Frühjahrskonzert

Wie fühlt sich ein Musiker, der ein Werk zur Uraufführung bringt? Und der den Komponisten des Werks im Publikum weiß? Ist er angespannter, nervöser als bei einem „normalen“ Konzert? Falls dies bei Peter Meincke und seinem Philharmonischen Chor in ihrem Frühjahrskonzert im Welfensaal des Bürgerzentrums der Fall war, dann hatte es jedenfalls nur positive Folgen. Der Abend stand unter dem Motto „KlangArt“, geboten wurde ein abwechslungsreiches Programm, auf dem neben dem Gesang des Chores auch Sololieder standen.

Chorleiter Peter Meincke trug mit seiner ausdrucksvollen Bassstimme Mörike-Gedichte vor, vertont von Hugo Wolf, und er brachte dank seines komödiantischen Talents die Zuhörer zum Kichern, als er bekannte Morgenstern-Gedichte in einer Vertonung durch Paul Graener interpretierte. Poesie wurde auch in gesprochener Form präsentiert, und zwar auf unterhaltsame Weise von Renate Lösch.Neben diesen eher wortlastigen Beiträgen kam aber auch die pure Musik nicht zu kurz. Der Pianist Jens Fuhr brillierte mit drei Konzertetüden von Liszt und dem „Rondo Capriccioso“ von Mendelssohn. In diesen Solostücken stellte er seine Virtuosität unter Beweis, um dann, wenn er den Chor oder den Bassisten begleitete,sich ganz zurück zu nehmen und sich sensibel in den Dienst der gemeinsamen Sache zu stellen. Gedichte von Eugen Roth witzig in Musik umgesetzt. Das Programm des Chores schließlich vervollständigte die Verbindung von Wort und Ton. Die Dichter Goethe, Rückert, Geibel lieferten die Textvorlagen für die romantischen Vertonungen durch Mendelssohn, Brahms und Clara Schumann. In der zweiten Hälfte des Konzerts dominierten amüsante Lieder zu „tierischen“ Themen, wie beispielsweise Mäusen, Ameisen und Fliegen, darunter einige Ringelnatz-Vertonungen.

Waren bis zu diesem Punkt bereits drei Chorsätze von Dieter Frommlet dabeigewesen, so wurde es doch jetzt erst richtig spannend, denn der Höhepunkt kam natürlich am Schluss: die Uraufführung des von Dieter Frommlet vertonten Gedichtzyklus „Ein Mensch...“ von Eugen Roth. Der humorvolle Dichter beschreib tin diesen Gedichten unterschiedliche sehr alltägliche Situationen, in die man als Mensch so hinein geraten kann. Dieter Frommlet hat es verstanden, diese witzigen Gedichte genauso witzig in Musik umzusetzen. Wenn es also im Gedicht heißt „Ein Mensch geht in die fünfte Sinfonie. Er setzt sich still auf seinen Platz...“,dann werden die Konzerterlebnisse dieses Menschen anspielungsreich in Melodien und Motive umgesetzt, die einem aus Beethovens Symphonie durchaus bekannt sind.Der Chor musizierte konzentriert und war darauf bedacht, dem Komponisten und ehemaligen Chorleiter Dieter Frommlet eine würdige Interpretation seines Werkes zu bieten. Gleichzeitig wurde aber auch deutlich, wie viel Freude es macht, diese Komposition vorzutragen.

Das Publikum hatte ebenfalls seinen Spaß. Und auch der Komponist äußerte sich nach dem Konzert zufrieden. Ein schönes Frühjahrskonzert, das in dieser oder ähnlicher Form zu einer festen Einrichtung werden sollte.

 


 

SommerSerenade 2010

Waiblinger Kreiszeitung 26.07.2010

 


 

Haydn - Die Schöpfung

Ludwigsburger Kreiszeitung 20.10.2010

 


 

125 Jahre Philharmonischer Chor Waiblingen

Waiblinger Kreiszeitung 26.04.2010

Stuttgarter Zeitung 26.04.2010

Staufer Kurier 29.04.2010

Waiblinger Kreiszeitung v. 21.04.2010

 


 

Tag der Stimme

Waiblinger Kreiszeitung 14.06.2010

 


 

Chorleiter

WKZ-1

WKZ-2

 


Waiblinger Kreiszeitung, 30.04.2008:

Chor mit viel Harmonie
Frühjahrskonzert des Philharmonischen Chors

Mit Chor- und Sololiedern spannten die Mitwirkenden unter der Leitung von Peter Meincke beim "Viel-Harmonischen Abend", dem Frühlingskonzert des Philharmonischen Chors, einen weiten Bogen von Mozart über Haydn bis hin zu vertonten Ringelnatz-Texten.


Renate Lösch führte die Zuhörer in einer aufschlussreichen und zugleich humorvollen 
Moderation durch den Abend, der exzellente und einfühlsame Begleiter am Flügel, Bernhard Mussel, übernahm diesen Part bei den Liedern der Solisten. Der Pianist beeindruckte besonders als Solist mit Franz Liszts Konzertparaphrase über Verdis Rigoletto. Die erst 16-jährige Sopranistin Fanny Sens überraschte mit ihrer Stimme und schauspielerischem Talent, Peter Meincke gestaltete mit volltönender Bassstimme Mozarts "Warnung" und den "Freisinn" von Schumann gleichermaßen nuanciert. Dem Chor machten Mozart in italienischer Sprache gesungen und die amüsanten Ringelnatz-Verse vom verliebten Briefmark, den Wanderameisen oder dem Suahelischnurrbarthaar hörbar Freude.

 


 

Waiblinger Kreiszeitung, 24.10.2007:

Mit der „Messa di Gloria" zur Staufer-Krone gegriffen

Philharmonischer Chor mit Puccinis Werk im Bürgerzentrum
von Ulrich Gerlinger

Waiblingen.

Ein mit Chormusik vollbepacktes Wochenende hat der Philharmonische Chor hinter sich. Am Freitag war Hauptprobe mit Orchester in Korntal, am Samstag dann das erste der beiden Konzerte in der Korntaler Stadthalle, und schließlich als krönender Abschluss der Auftritt vor heimatlichem Publikum am Sonntag im Bürgerzentrum. Ein Staufer-Krönchen hätten sie schon verdient.

Seit Januar wurde geprobt an Giacomo Puccinis „Messa di Gloria", einem Frühwerk des genialen Opernkomponisten. Mit dem „Gloria" von John Rutter, der „Glocke" von Max Bruch und einer Mozartmesse hatte Chorleiter Peter Meincke seine Chorscharen konsequent auf die Puccini-Messe hingeführt. Durch die Verstärkung des Philharmonischen Chors mit dem Kammerchor Korntal, einem Projektchor, war es eng geworden auf den Chorpodesten der Bühne des Ghibellinensaals. Seit August 2007 heißt das Kammerorchester der Musikschule Korntal samt Bläsern jetzt Camerata Sinfonica Stuttgart, je zur Hälfte aus Lehrkräften der Korntaler Schule und Gästen zusammenge­setzt. Leiter auch hier Peter Meincke, der als Gründer nach 27 Jahren die Zügel fest in der Hand hält und von seinen Lehrern und Sängern allgemein gelobt wird.

Vor der „Messa di Gloria" waren zwei weitere Werke der europäischen Spätromantik zu hören. Carl Reinecke (1824-1910) war ein äußerst fruchtbarer Komponist, Gralshüter des akademischen Konservatismus und eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des

deutschen Musiklebens in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. „König Manfred", so heißt seine Große Romantische Oper, entstanden im Fahrwasser Richard Wagners. König Manfred, und das weiß in Waiblingen der historisch Beschlagene, das ist der unglückliche Sohn Friedrichs II von Sizilien und Bianca Lancias, der 1266 im Kampf gegen Karl von Anjou gefallen ist. Und nun die Ouvertüre zu Reineckes „König Manfred", aufgeführt im Ghibellinensaal, dem Saal der Waiblinger oder Staufer, das war, ob nun geplant oder nicht, schon ein Ereignis. Auch sein Flötenkonzert D-Dur op. 283, das Werk eines Achtzigjährigen, atmet den Geist einer vergangenen Zeit. Es war ein Verdienst der Solistin Els Jordaens, besonders im tragischen „Lento e mesto", mit ihrem transparenten und noblen Ton Leben in das Stück zu bringen.

Nach der Pause wurde aus dem Sinfonie- ein Opernorchester, freilich mit einer Messe,  der oft der Vorwurf „zu weltlich" gemacht wurde. Vereint mit den beiden Chören machte man sich auf den Weg, der suggestiven Kraft der Puccini'schen Musik nachzuspüren. Die unbekümmerte Frische, die manchmal geradezu freche Verschmelzung von traditionellem Handwerk und jugendlichem Sentiment hat die Sänger in ihren Bann geschlagen. Und auch die Verknüpfung von Chor und Orchester gelang im Waiblinger Bürgerzentrum dem Vernehmen nach besser als bei der Korntaler Uraufführung.  Mit ein Verdienst auch der beiden Vokalsolisten. Der Tenor Robert Morvai, im Remstal kein Unbekannter mehr, strahlte mit seinem volltönenden Organ viel veritable Italianita aus, die eine Menge zu einer authentischen Wiedergabe beitrug. Ihm zur Seite Lionel Fawcett, Bass, der sein Crucifixus sehr ausdrucksstark nachbildete.

Messa di Gloria, daran wurde man als Zuhörer auch erinnert, als man den Konzertsaal verließ: „Glo-ri-a", das war auch das Motiv der herüberklingenden Glocken der Nikolauskirche.

 


 

Mozart Requiem

Waiblinger Kreiszeitung 24.10.2006-1

Waiblinger Kreiszeitung 24.10.2006-2

 


 

Leonberger Zeitung, 23. Oktober 2006

Überzeugendes Abschiedskonzert von Peter Meincke
Mozart in der Versöhnungskirche 


Leonberg: Mit dem Klarinettenkonzert und dem Requiem haben das Kammerorchester Korntal-Münchingen sowie der Philharmonische Chor Leonberg und Waiblingen unter der Leitung von Peter Meincke die beiden bedeutendsten Spätwerke Mozarts gewürdigt. Das Klarinettenkonzert in A-Dur zählt zweifellos zu den Meisterwerken von Wolfgang Amadeus Mozarts Bläserkonzerten. Gewidmet ist es Anton Stadler, welcher zu Mozarts engerem Freundeskreis gehörte.

Sowohl dem Solisten Matthias Ritter als auch dem Kammerorchester unter der Leitung von Peter Meincke gelang es in der evangelischen Versöhnungskirche im Stadtteil Ramtel beim Konzert am Samstagabend, das Werk in all seinen Facetten wiederzugeben. So trafen beide von Anfang an den Charakter des Satzes, der mal heiter bewegt, mal träumerisch und tänzerisch daher kommt. Saubere Intonation und rhythmische Präzision

zeichneten den Klangkörper zudem aus. Das Orchester reagierte gut auf die Impulse des Dirigenten und bestach gleichzeitig mit seiner durchsichtigen Musizierweise. Im zweiten Satz kam die Kantabilität der Soloklarinette sehr stimmungsvoll zum Ausdruck. Ritter, der an den Musikhochschulen in Würzburg und Stuttgart studiert hat, brillierte in allen Registern durch seinen warmen und farbenreichen Klang. Besonders ausdrucksvoll waren die

Einwürfe der Cellogruppe, welche motivisch oft eigene Wege gingen und sich gut in den träumerischen Satz der Klarinette mit einflochten. Der letzte Satz mit seinem tänzerischen Thema wurde sowohl von dem Solisten als auch vom Orchester hervorragend interpretiert.

 

Das Requiem in D-Moll für Soli, Chor und Orchester stand im Mittelpunkt des zweiten Konzertteils. Das Werk ist Mozarts letztes Werk und blieb unvollendet, weil der begnadete Komponist während der Arbeit an diesem Stück starb. Seine Frau Konstanze beauftragte nach dem Tod ihres Mannes dessen Schüler Joseph Eybler und später Franz Xaver Süßmayr, das Werk im Sinne ihres Gatten zu vollenden. Im Vordergrund steht durchweg der vierstimmige Vokalsatz, es gibt nur kurze rein instrumentale Partien. Die Vokalsolisten treten ebenfalls hinter den Chor zurück und werden im

Wesentlichen außer im 'Tuba Mirum' als Ensemble eingesetzt.


Der Philharmonische Chor Leonberg und Waiblingen überzeugte im Kyrie durch 
markante Themeneinsätze und lebendige Koloraturen. Das 'Dies irae' brillierte mit seinen kraftvollen, wuchtigen Chor-Rufen und ließ erkennen, dass sich Mozart hier vom Text hat inspirieren lassen. Das Orchester verstärkte dieses 'Zittern am Tages des jüngsten Gerichts' durch Tremolo-Passagen und rasante, chromatische Sechzehntelläufe.


Die Vokalsolisten Melanie Schneider (Sopran), Marion Eckstein (Alt), 
Alexander Efanov (Tenor) und Lionel Fawcett (Bass) überzeugten sowohl als

Ensemble als auch in solistischen Partien. Besonders hier wirkte das Orchester an vereinzelten Stellen zu laut.

Der leistungsbewusste Amateurchor war dem Werk zweifellos gewachsen. Besonders eindrucksvoll gestaltete er das 'Lacrimosa' und das 'Agnus Dei' mit einem schönen und differenzierten Chorklang.

 


 

SommerSerenade 2006 

WKZ

 


 

Waiblinger Kreiszeitung, 27.11.2004:

Mehr als das Bemühen um klangliche Harmonie
Es wird selten gespielt, Haydns Oratorium "Die Jahreszeiten".

Schade eigentlich, denn das Stück hat zahlreiche und wirkungsvolle Effekte aufzubieten. Da geht die Sonne strahlend auf, da prasselt ein Gewitter als apokalyptische Vision sintflutartig hernieder, und unvermittelt sieht man sich mitten in eine blühende Wiese mit Bienenschwarm und Froschgequake hineinversetzt.

Insofern war es löblich, dass der Philharmonische Chor Waiblingen diese späte Haydn-Komposition gemeinsam mit dem Jugend- und Kammerchor Korntal-Münchingen unter der Leitung von Peter Meincke  vor einem vollen Auditorium im Ghibellinensaal des Bürgerzentrums zu Gehör brachte. Ein Oratorium im Konzertsaal? Eine kluge Wahl in der Tat, schließlich sind "Die Jahreszeiten" kein geistliches Werk. Dafür sind zu viele freimaurerische Elemente enthalten: "Verleih uns Stärk und Mut" heißt es am Schluss der Komposition, fast gemahnend an Mozarts "Es sieget die Stärke und krönet zum  Lohn die Schönheit  und Weisheit mit ewiger Kron" aus der "Zauberflöte". Gerade diese diffizile Schlussfuge wurde von den Chorsängerinnen und Chorsängern mit viel Verve musiziert. Zuverlässig einstudiert waren auch so schwierige Passagen wie der Jägerchor im "Herbst". Warum auch nicht, schließlich bringt der Oratoriumstext "Oh Fleiß, von dir kommt alles Heil" eine gewisse Verpflichtung  mit sich, die schwierigen Passagen gut zu üben. Und so war auch die Schlussfuge "Uns leite deine Hand,   oh Gott, verleih uns Stärk und Mut!" sicher und souverän musiziert, man war gut zusammen und bemühte sich um klangliche Homogenität.


Aber auch mit den Solisten hatten die Verantwortlichen eine gute Wahl bewiesen. 
Der Tenor Urs Winter passte nicht nur namentlich hervorragend zur Komposition, ihm gelang auch eine eindrucksvolle Wiedergabe der virtuosen "Wanderer"-Arie, die er mit großem Engagement vortrug. Dominik osefelder  verlieh als Bassist seiner Arie "Erblicke hier betörter Mensch" facettenreiche Klangfarben. Und Silvia Kaiser inszentierte regelrecht ihre "Winterarie".


Mit viel Schwung spielte das Kammerorchester Korntal-Münchingen Haydns späte 
Komposition, die schon weit in die Romantik hineinreicht. Begeisterter Schlussapplaus zu Recht. Erfreulich, dass man zunehmend junge Stimmen im Chor bemerkt, die dem Gesamtklang hörbar gut tun.

 


 

Konzert John Rutter

WKZ 16.12.2003

 


 

neuer Chorleiter / Dvorak, Messe D-Dur op. 86

Waiblinger Kreiszeitung 27.05.2003